Am See, Acryl auf Leinwand, 30×40 cm – Malspiel der Begegnung

Aus dem Malspiel der Begegnung versuche ich nun Bilder zu erschaffen, welche einerseits Polarität und Trennung und andererseits Verbundenheit und Verbindung im sich aufeinander Beziehen, zeigen. Immer wieder gerate ich dabei an Himmel und Erde, Licht und Schatten, oben und unten sowie Spiegelungen.

Die Entstehung dieses Werks wurde durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ermöglicht.

Malspiel der Begegnung: Das Atelier füllt sich mit Bildern

Das Malspiel ist wirklich eine wunderbare Art sich zu begegnen. Es bietet so viel Raum und Möglichkeiten für bunten Gesprächsstoff.
Zusätzlich zum Austausch zwischen den Gestaltenden und mir entstehen Vernetzungen und Gespräche unter den Malspielern. Es ist eine belebende Neugier und Freude an den individuellen Werken, die “gemeinsam” geschaffen wurde.

Die Entstehung dieses Werks wurde durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ermöglicht.

Malspiel der Begegnung: erste Ergebnisse

Was für ein bunter Morgen! Ich freue mich so, dass das Malspiel bei Euch Anklang findet, und es macht mir so viel Spaß, Euch zu “malen”. 

Mir ist aufgefallen, dass ich jedem anders antworte. Je nachdem, was ich bekomme, wähle ich andere Materialen, Farben, Formen, Pinsel und Stifte. Das ist sehr spannend!

Da ich Rückmeldungen bekommen habe, dass er/sie nicht malen könne, zeige ich euch hier die ersten Ergebnisse.
Hey, es soll Freude machen, und es ist kein Malwettbewerb!
Es ist so faszinierend zu sehen, wie ein gestalterischer Ausdruck gefunden werden kann, und ich hoffe, dass ich Euch hiermit ermutige, mitzumachen.
Ihr könnt auch gerne zusammen, z. B. als Familie, ein Blatt gestalten.
Und wenn Ihr nicht malen wollt, könnt Ihr auch gerne etwas kleben oder etwas drauflegen und dann fotografieren.

Ich freue mich auf Eure Arbeiten 🙂

Hier sind die ersten Zwischenergebnisse

 

Wie alles begann, gibt es hier nachzulesen.

Hier geht’s zur Erweiterung des Malspiels.

Die Entstehung dieses Werks wurde durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ermöglicht.